Save the date: 61. Bundeskonferenz der mittelstädtischen und regionalen vhs

Die 61. Bundeskonferenz der mittelstädtischen und regionalen Volkshochschulen im DVV wird vom 5. bis 8. Mai 2024 von der vhs Unteres Remstal ausgerichtet. Die Konferenz findet statt am Standort Fellbach. Das Thema der Tagung lautet „ZUSAMMENSTEHEN!“. Auf dem Programm werden Vorträge mit Praxisbezug, Workshops und Best-Practice-Präsentationen stehen. Das Rahmenprogramm wird Gelegenheit bieten, die Besonderheiten der Region kennenzulernen. Die Bundeskonferenz wird in hybrider Form stattfinden. Der Programmflyer wird in Kürze veröffentlicht.

„Neu hier? Das HPM-ABC 2024“ – zweitägige Fortbildung für neue HPM in Dortmund

Unter dem Titel „Neu hier? Das HPM-ABC 2024“ lädt der Landesverband am 19. und 20. Februar 2024 zu einer zweitägigen Fortbildung für neue HPM aller Fachbereiche ein.  Die Veranstaltung richtet sich an neue hauptberuflich pädagogische Mitarbeitende der Volkshochschulen in NRW – unabhängig von der Verantwortung für einen bestimmten vhs-Programmbereich. „Neu“ muss nicht heißen, dass man erst vor Kurzem die Stelle als Hauptberufliche*r Pädagogische*r Mitarbeiter*in angetreten ist. Es kann auch bedeuten, dass man einen neuen Fachbereich betreut, man bisher noch keine Gelegenheit dazu hatte, die Programmplanung in der Praxis zu erleben oder der Austausch mit Kolleg*innen außerhalb der eigenen vhs bisher zu kurz gekommen ist. Im Rahmen der Veranstaltung vermitteln erfahrene vhs-Kolleg*innen das fachliche Handwerk, das für die fachbereichsspezifischen Planungsaufgaben gebraucht wird. Zudem erhält man einen Einblick in fachübergreifende Themen, die die Gemeinwohlorientierung bzw. den ganzheitlichen Ansatz der Bildungsarbeit der Volkshochschule ausmachen. Nicht zuletzt bietet die Fortbildung eine Gelegenheit, sich mit Kolleg*innen aus verschiedenen Volkshochschulen sowie mit den Kolleg*innen des Landesverbandes auszutauschen bzw. zu vernetzen. Die Veranstaltung findet am 19. und 20. Februar 2024 ganztägig in Präsenz im Jugendgästehaus Adolph Kolping in Dortmund statt. Die Veranstaltung ist zweitätig, es besteht jedoch auch die Möglichkeit, bei Bedarf an nur einem der beiden Veranstaltungstage teilzunehmen. Inhaltliche und organisatorische Informationen zum Ablauf und Inhalt der Veranstaltung können dem Programmflyer entnommen werden. Unter diesem Link können sich Interessierte bis zum 7. Februar 2024 für die Veranstaltung anmelden. Es wird um eine Weiterleitung der Einladung an interessierte Kolleg*innen in den Volkshochschulen gebeten. Kontakt für inhaltliche Rückfragen: Anna Hutnik | hutnik@vhs-nrw.de und Evy Van Brussel | vanbrussel@vhs-nrw.de   Kontakt für organisatorische Rückfragen: Eva Bach | bach@vhs-nrw.de | 0211 542141-21.

ZBW Sozialpädagogisches Vernetzungstreffen

In vielen ZBW Standorten gibt es schon seit langem sozialpädagogische Mitarbeitende, in anderen sind durch die Fördermöglichkeiten des neuen WbG neue Kolleg*innen dazugekommen. Vielfach gibt es in Einrichtungen keine Möglichkeit sich mit anderen auszutauschen, die den gleichen Arbeitsbereich haben. Hier will der Landesverband mit einem Vernetzungstreffen unterstützen und die Möglichkeit bieten, mit Kolleg*innen in Austausch zu kommen, Ideen für eine Zusammenarbeit in der Zukunft zu entwickeln und Unterstützungsbedarf zu benennen. Das ZBW Sozialpädagogisches Vernetzungstreffen findet am 20. Februar von 10:00 bis 15:00 Uhr in der vhs Bochum, ZBW Standort, statt. Das Angebot richtet sich an alle Mitarbeitende im Zweiten Bildungsweg, die sozialpädagogisch tätig sind. Programmplanende sowie Leitungen der Volkshochschulen sind ebenfalls eingeladen. Für die Organisation werden Interessierte um Anmeldung unter diesem Link bis zum 13. Februar 2024 gebeten. Kontakt für inhaltliche und organisatorische Rückfragen: Sarah Schmitz, schmitz@vhs-nrw.de.  

Fachtag Marketing und Öffentlichkeitsarbeit

Gut drei Viertel der Erwachsenen in Deutschland kennen die Volkshochschule. Das hat die Marktstudie des Deutschen Volkshochschul-Verbands (DVV) in diesem Jahr gezeigt. Die Menschen schätzen an der vhs vor allem ihre Präsenz vor Ort und ihr vielseitiges und zeitgemäßes Programmangebot. Die repräsentative Befragung unterstreicht gleichzeitig die Bedeutung von Marketing und Öffentlichkeitsarbeit, um die breite Bevölkerung auf die Volkshochschulen und ihr Angebot aufmerksam zu machen, um Weiterbildungsinteresse zu wecken, neue Kooperationspartner zu gewinnen und um politischen Entscheidungsträger*innen die Leistungen und Potenziale der Volkshochschulen ins Bewusstsein zu rufen. Der Landesverband der Volkshochschulen von NRW hat das mit der Marktstudie betraute Meinungsforschungsinstitut Ipsos beauftragt, die repräsentative Umfrage speziell für NRW auszuwerten. Die Präsentation der Ergebnisse steht im Mittelpunkt des Fachtags Marketing und Öffentlichkeitsarbeit. vhs-Leitungen sind ebenso herzlich eingeladen wie Mitarbeiter*innen, die mit Marketing und Öffentlichkeitsarbeit betraut sind. Im Plenum und in Workshops wollen wir der Frage nachgehen, wie die Volkshochschulen in NRW ihr Marketing und ihre Öffentlichkeitsarbeit weiter professionalisieren können und welche Unterstützung die Landesgeschäftsstelle dabei leisten kann. Studienleiter Dr. Heiko Lehmann von der Ipsos GmbH in Hamburg wird die NRW-Sonderauswertung präsentieren und dabei insbesondere die Unterschiede zu den bundesweiten Umfrageergebnissen erläutern und zur Diskussion stellen. Simone Kaucher, Referentin für Presse und Öffentlichkeitsarbeit beim vhs-Landesverband wird den vhs-Kursfinder vorstellen, der im kommenden Jahr in die Website des Landesverbandes eingebunden wird, um so die Volkshochschulen beim Kursmarketing zu unterstützen. Um unterschiedliche Aspekte des Marketings und der Öffentlichkeitsarbeit geht es auch in den vier Workshops am Nachmittag. Social Media-Strategie und -Praxis steht dann ebenso auf dem Programm wie ein Erfahrungsaustausch zu neuen Printformaten jenseits des klassischen Programmhefts. Ein Workshop ist der gemeinsamen Redaktionsplanung für eine vernetzte Medien- und Öffentlichkeitsarbeit von Volkshochschulen und Landesgeschäftsstelle gewidmet. Und ein weiterer Workshop geht der Frage nach, wie Volkshochschulen mit gezielter Medienarbeit das Interesse von Fernsehredaktionen gewinnen können. Der Programmflyer ist hier zu finden. Anmeldungen sind ab sofort an dieser Stelle möglich.

BNE-Agentur NRW und Landesportal bne.nrw stellen sich den vhs vor

Als zentrale Fach- und Koordinierungsstelle für BNE des Landes NRW bietet die BNE-Agentur unterschiedliche Serviceleistungen: Sie begleitet BNE-Bildungseinrichtungen, gibt Impulse zur Programm- und Organisationsentwicklung und fördert die Vernetzung untereinander. Auf dem Landesportal www.bne.nrw finden BNE-Bildungseinrichtungen Informationen rund um das Thema BNE und zu den Projekten des Landes NRW, wie etwa zum BNE-Landesnetzwerk oder zur BNE-Zertifizierung. BNE-Aktive haben hier außerdem die Möglichkeit, mit einem eigenen Profil ihre Bildungsangebote einer interessierten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Am 5. Dezember, 10:00 bis 11:30 Uhr, informieren Gisela Lamkowsky, Christian Eikmeier und Carolin Voigt über die Angebote der BNE-Agentur. vhs-Mitarbeitende erhalten dabei wertvolle Informationen für die eigene BNE-Bildungsarbeit und können ihre Fragen im Anschluss direkt an die Vertreter*innen der BNE-Agentur richten. Der Termin findet online via Zoom statt. Der Link zur Teilnahme wird nach erfolgter Anmeldung versendet.

Fachtagung „Barrieren abbauen: Für mehr Vielfalt in der Weiterbildung“

Die ganztägige Fachtagung befasst sich mit der Frage, wie Einrichtungen der Erwachsenenbildung, insbesondere Volkshochschulen, durch den Abbau von Barrieren und Hürden mehr Vielfalt erreichen können. Besonders im Fokus stehen dabei Barrieren, die Menschen mit Behinderung, älteren Menschen und Menschen mit internationaler Geschichte sowie mit vielfältigen sprachlichen und kulturellen Hintergründen begegnen. Es wird außerdem diskutiert, wie die Digitalisierung dazu beitragen kann, Hürden abzubauen. Die Fachtagung „Barrieren abbauen: Für mehr Vielfalt in der Weiterbildung“ ist Teil des vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW geförderten Projekts „INDINA – inklusiv, digital und nachhaltig in die Volkshochschule“ der Volkshochschulen Köln und Viersen, des Landesverbands der Volkshochschulen NRW, des Amts für Integration und Vielfalt der Stadt Köln und des Vereins Lernende Region-Netzwerk Köln. Moderation: Kai Sterzenbach (Lernende Region-Netzwerk Köln). Diese Veranstaltung ist kostenfrei!Hinweis: Die Tagung richtet sich an Akteur*innen der Erwachsenenbildung und anderer Bildungseinrichtungen, insbesondere hauptberufliche pädagogische Mitarbeitende von Volkshochschulen in NRW. Weitere Informationen auf der Homepage der vhs Köln unter folgendem Link Die Anmeldung wird in Kürze über diese Webseite möglich sein.   Programm 09:30-10:00 Uhr: Ankommen 10:00-10:30 Uhr: Begrüßung / Anmoderation 10:30-11:00 Uhr: Keynote 1: Fatih Çevikkollu (Schauspieler, Kabarettist, Autor): „Kartonwand – Das Trauma der Arbeitsmigrant*innen am Beispiel seiner Familie“ 11:00-11:30 Uhr: Keynote 2: Daniela Beyerle (PIKSL Labor Köln):  „Digitale Teilhabe und digitale Lebenswelt von Menschen mit Einschränkungen“ 11:30-11:45 Uhr: Kaffeepause11:45-13:00 Uhr: Podiumsdiskussion zu Leitfragen der Tagung mit Martin Beyerle (Agentur minds&makers), Fatih Çevikkollu, Celia Sokolowsky (Vorsitzende, Landesverband VHS NRW), Mirjam Tomše (Behindertenbeauftragte, Stadt Köln)   13:00-14:00 Uhr: Mittagspause14:00-15:30 Uhr: Kleingruppendiskussionen Barbara Klingels, Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung NRW e. V. (lvkm.nrw): „Inklusive Erwachsenenbildung – best practice aus dem inkluevo-Projekt des lvkm.nrw“ Mirjam Tomše (Stadt Köln): „Barrierefreie Webseiten und barrierefreies Veranstaltungsmanagement: best practice“ Doris Dieckmann, Dennis Michels (VHS Köln): „Zugänge zur Volkshochschule: Hürden, Herausforderungen und Ideen mit Blick auf die Inklusion aller Zielgruppen“ Almut Büchsel, vhs Berlin-Mitte: „Eine vielfältige, teilhabeorientierte und intersektionale Volkshochschulpraxis – Utopie oder Realität? Aktuelle Entwicklungen am Beispiel der Volkshochschule Berlin Mitte“   15:30-16:00 Uhr: Abschluss  

Beratungsangebot für Volkhochschulen: Antragswerkstatt für Projekte nach WbG §13a

28. September von 11:00 bis max. 13 Uhr, online über Zoom Mit der Novellierung des Weiterbildungsgesetzes (WbG) wurden die „Maßnahmen für regionale Bildungsentwicklung“ als neues Förderinstrument gesetzlich verankert. Das für Weiterbildung zuständige Ministerium fördert auf Grundlage von § 13a WbG Projekte der gemeinwohlorientierten Weiterbildung in Nordrhein-Westfalen (NRW), mit denen sich Volkshochschulen innerhalb regionaler Bildungslandschaften vernetzen können. Um seine Volkshochschulen bei der Konzeption und Planung der nach WbG geförderten Projekte für das Jahr 2024 sowie bei der Antragstellung zu unterstützen, bietet der Landesverband eine Antragswerkstatt an: Wer kann teilnehmen? Die Veranstaltung richtet sich an vhs-Leiter*innen, Verwaltungsleiter*innen sowie an interessiertes hauptamtliches pädagogisches Personal der Volkshochschulen in NRW mit Verantwortung für die Themenbereiche Alphabetisierung, Grundbildung und ZBW. Wie läuft die Antragwerkstatt ab? Im Rahmen der Veranstaltung werden Fragen rund um die Antragstellung sowie die Konzeption, Planung und Durchführung von § 13a-Projekten beantwortet. Darüber hinaus bietet die Veranstaltung Raum für Vernetzung und Austausch zu möglichen Projektideen. Begrüßung und Organisatorisches Wichtige Informationen: § 13a – Maßnahmen für regionale Bildungsentwicklung Spotlight auf ausgewählte, bereits geförderte Projekte Fragerunde | Hinweis: Fragen können bereits bei der Anmeldung, aber auch während der Veranstaltung eingereicht werden. Bei Bedarf weiterer Austausch in Breakout-Räumen Wie melde ich mich an? Eine Anmeldung ist über diesen Anmeldelink möglich.

9. Digitaler Wissenschaft-Praxis-Dialog

Sprache, Kultur und Diskurs: Verhandlungen von Kultur am Beispiel vonDaF- / DaZ-Kursen, 12-13 Uhr, online über Zoom Thema der Dialogveranstaltung ist die Verhandlung von Kultur:• Warum ist ein dynamisch-prozesshaftes Verständnis von Kultur für Bildung so wichtig?• Wie können Stereotypisierungen beim Sprechen über Kultur(en) vermieden werden?• Wie kann ein offener und differenzsensibler Umgang mit Mehrsprachigkeit dabei unterstützen, Vielfalt als Ressource zu sehen? Darüber sprechen wir mit Dr. Simone Heine, Referentin Germanistik /deutsche Sprache beim Deutschen Akademischen Auslandsdienst (DAAD).Sie ist Autorin der weiter-bilden-Ausgabe mit dem Titel „Bildung. Macht.Kultur.“ Anmeldung unter: https://app.vhs-nrw.de/forms/p/wissensch-praxis-dialog-9

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