BNE-Methoden für den Unterricht (Veranstaltungsreihe)

Auswirkungen von Plastik auf Umwelt & KlimaDienstag, 02.11.2021 (14:30-16:00 Uhr) Webkonferenztool: ZoomPlätze: max. 30 TNAnmeldeschluss: 28.10.2021Anmeldelink: https://t1p.de/so33 Referentin: Carina Plenzdorf (BUNDjugend NRW) Methode: Plastikspuren(sowohl digital als auch analog durchführbar)Mit dem Thema Plastik lassen sich zahlreiche Aspekte des Umwelt- und Klimaschutzes aufzeigen. Mit der Methode gehen die Teilnehmenden auf die Suche, wie Klimakrise, Plastik und Umweltzerstörung zusammenhängen. Globale Zusammenhänge und deren Wechselwirkungen mit unserer Lebenswelt verstehen lernen!Eine Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) muss an den derzeitigen Lebensstilen unserer Gesellschaft anknüpfen. Natürlich geht es auch darum, die damit verbundenen komplexen Themengebiete wie z. B. Klimawandel, Energie- und Wasserverbrauch auf der Wissensebene zu vermitteln. Darüber hinaus ist es aber das Ziel der Bildung für nachhaltige Entwicklung, den Einzelnen Fähigkeiten mit auf den Weg zu geben, die Zukunft aktiv und eigenverantwortlich mitzugestalten. Methoden des Globalen Lernens/der BNE sind ein wirksames Instrument in der Bildungsarbeit. Durch die interaktive, kreative und spielerische Komponente ermöglichen die Methoden einen leichten, anschaulichen und verständlichen Einstieg ins Thema und erzeugen Lust, sich weiter mit der Thematik auseinanderzusetzen. Während der Durchführung der Methoden wird der Lerngruppe bereits Wissen „spielerisch“ vermittelt. Auf der Basis der Methodenergebnisse, gezielten Fragestellungen und zusätzlichen Hintergrundinformationen werden zudem Selbstreflexionen und Diskussionen angeregt sowie Handlungsoptionen aufgezeigt. Im Rahmen der Veranstaltung lernen die Teilnehmenden vier Methoden zu unterschiedlichen BNE-Themen kennen (Ökologie, Ökonomie, Soziales, Politik), die sie selbst aktiv ausprobieren können, um diese anschließend für die eigene Bildungsarbeit anzuwenden. Auf dieser Grundlage können Lehrkräfte Werte der Nachhaltigkeit zielgruppengerecht vermitteln und ihre Teilnehmenden zum selbständigen Nachdenken, Diskutieren und Handelnanregen.
BNE-Methoden für den Unterricht (Veranstaltungsreihe)

Kritische Reflexion zum Bruttoinlandsprodukt als Indikator für WohlstandDienstag, 19.10.2021 (14:30-16:00 Uhr) Webkonferenztool: ZoomPlätze: max. 30 TNAnmeldeschluss: 14.10.2021Anmeldelink: https://t1p.de/odv0 Referentin: Nele Cölsch (FairBindung e.V.) Methode: Wachstumsquartett(sowohl digital als auch analog durchführbar)Anhand des Kartenspiels zum Bruttoinlandsprodukt lernen die Teilnehmenden die Funktionsweisedes BIP besser kennen und setzen sich mit den Stärken und Schwächen des BIP als Indikator für Wohlstand auseinander. Haben in der Realität alle Menschen die gleichen Möglichkeiten, zu einer Steigerung des BIP beizutragen und davon zu profitieren? Wie verhält sich das in Bezug auf eine Steigerung des Gemeinwohls? Globale Zusammenhänge und deren Wechselwirkungen mit unserer Lebenswelt verstehen lernen!Eine Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) muss an den derzeitigen Lebensstilen unserer Gesellschaft anknüpfen. Natürlich geht es auch darum, die damit verbundenen komplexen Themengebiete wie z. B. Klimawandel, Energie- und Wasserverbrauch auf der Wissensebene zu vermitteln. Darüber hinaus ist es aber das Ziel der Bildung für nachhaltige Entwicklung, den Einzelnen Fähigkeiten mit auf den Weg zu geben, die Zukunft aktiv und eigenverantwortlich mitzugestalten. Methoden des Globalen Lernens/der BNE sind ein wirksames Instrument in der Bildungsarbeit. Durch die interaktive, kreative und spielerische Komponente ermöglichen die Methoden einen leichten, anschaulichen und verständlichen Einstieg ins Thema und erzeugen Lust, sich weiter mit der Thematik auseinanderzusetzen. Während der Durchführung der Methoden wird der Lerngruppe bereits Wissen „spielerisch“ vermittelt. Auf der Basis der Methodenergebnisse, gezielten Fragestellungen und zusätzlichen Hintergrundinformationen werden zudem Selbstreflexionen und Diskussionen angeregt sowie Handlungsoptionen aufgezeigt. Im Rahmen der Veranstaltung lernen die Teilnehmenden vier Methoden zu unterschiedlichen BNE-Themen kennen (Ökologie, Ökonomie, Soziales, Politik), die sie selbst aktiv ausprobieren können, um diese anschließend für die eigene Bildungsarbeit anzuwenden. Auf dieser Grundlage können Lehrkräfte Werte der Nachhaltigkeit zielgruppengerecht vermitteln und ihre Teilnehmenden zum selbständigen Nachdenken, Diskutieren und Handeln anregen.
BNE-Methoden für den Unterricht (Veranstaltungsreihe)

Ungleiche globale Verteilung der Güter/Nutzung von Ressourcen und deren FolgewirkungenDienstag, 12.10.2021 (14:30-16:00 Uhr) Webkonferenztool: ZoomPlätze: max. 30 TNAnmeldeschluss: 07.10.2021Anmeldelink: https://t1p.de/td1k Referentin: Svenja Bloom (Eine Welt Netz NRW) Methode: Weltverteilungsspiel(sowohl digital als auch analog durchführbar)Das Weltspiel oder Weltverteilungsspiel ist seit vielen Jahrzehnten ein wichtiges Tool der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit und des Globalen Lernes, ein Aktionsspiel für Gruppen, das die Verteilung der Bevölkerung und des Einkommens, des CO2-Ausstoßes sowie die Flucht-bewegungen im globalen Kontext veranschaulicht. Dabei werden Unterschiede, ungerechte Verteilungen und weltweite Zusammenhänge aufgezeigt. Globale Zusammenhänge und deren Wechselwirkungen mit unserer Lebenswelt verstehen lernen!Eine Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) muss an den derzeitigen Lebensstilen unserer Gesellschaft anknüpfen. Natürlich geht es auch darum, die damit verbundenen komplexen Themengebiete wie z. B. Klimawandel, Energie- und Wasserverbrauch auf der Wissensebene zu vermitteln. Darüber hinaus ist es aber das Ziel der Bildung für nachhaltige Entwicklung, den Einzelnen Fähigkeiten mit auf den Weg zu geben, die Zukunft aktiv und eigenverantwortlich mitzugestalten. Methoden des Globalen Lernens/der BNE sind ein wirksames Instrument in der Bildungsarbeit. Durch die interaktive, kreative und spielerische Komponente ermöglichen die Methoden einen leichten, anschaulichen und verständlichen Einstieg ins Thema und erzeugen Lust, sich weiter mit der Thematik auseinanderzusetzen. Während der Durchführung der Methoden wird der Lerngruppe bereits Wissen „spielerisch“ vermittelt. Auf der Basis der Methodenergebnisse, gezielten Fragestellungen und zusätzlichen Hintergrundinformationen werden zudem Selbstreflexionen und Diskussionen angeregt sowie Handlungsoptionen aufgezeigt. Im Rahmen der Veranstaltung lernen die Teilnehmenden vier Methoden zu unterschiedlichen BNE-Themen kennen (Ökologie, Ökonomie, Soziales, Politik), die sie selbst aktiv ausprobieren können, um diese anschließend für die eigene Bildungsarbeit anzuwenden. Auf dieser Grundlage können Lehrkräfte Werte der Nachhaltigkeit zielgruppengerecht vermitteln und ihre Teilnehmenden zum selbständigen Nachdenken, Diskutieren und Handeln anregen.
BNE-Methoden für den Unterricht (Veranstaltungsreihe)

Grundlagen der BNE(-Methoden) & kulturelle VielfaltDienstag, 05.10.2021 (14:30-16:15 Uhr) Webkonferenztool: ZoomPlätze: max. 30 TNAnmeldeschluss: 30.09.2021Anmeldelink: https://t1p.de/g7c5 Referent*innen: Lea Brandt & Dr. Malte Wulfinghoff, (Eine Welt Netz NRW) Methode:Netz der gemeinsamen Bezugsgruppen(sowohl in Präsenz als auch digital im Unterricht durchführbar) Allgemeine Einführung in die Methodik der BNE, Vorstellung der Methode „Netz der gemeinsamen Bezugsgruppen“. Die Methode eignet sich für den Einstieg in das Thema „Interkulturelle Kompetenzbildung“. Sie zeigt auf, dass die Reduzierung von Menschen auf ihre nationale bzw. religiöse Zugehörigkeit ein veraltetes und ausgrenzendes Konzept der Selbst- und Fremdzuschreibung ist. Vielmehr gehört ein Mensch mehreren großen und kleinen Sozialgemeinschaften gleichzeitig an. Globale Zusammenhänge und deren Wechselwirkungen mit unserer Lebenswelt verstehen lernen!Eine Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) muss an den derzeitigen Lebensstilen unserer Gesellschaft anknüpfen. Natürlich geht es auch darum, die damit verbundenen komplexen Themengebiete wie z. B. Klimawandel, Energie- und Wasserverbrauch auf der Wissensebene zu vermitteln. Darüber hinaus ist es aber das Ziel der Bildung für nachhaltige Entwicklung, den Einzelnen Fähigkeiten mit auf den Weg zu geben, die Zukunft aktiv und eigenverantwortlich mitzugestalten. Methoden des Globalen Lernens/der BNE sind ein wirksames Instrument in der Bildungsarbeit. Durch die interaktive, kreative und spielerische Komponente ermöglichen die Methoden einen leichten, anschaulichen und verständlichen Einstieg ins Thema und erzeugen Lust, sich weiter mit der Thematik auseinanderzusetzen. Während der Durchführung der Methoden wird der Lerngruppe bereits Wissen „spielerisch“ vermittelt. Auf der Basis der Methodenergebnisse, gezielten Fragestellungen und zusätzlichen Hintergrundinformationen werden zudem Selbstreflexionen und Diskussionen angeregt sowie Handlungsoptionen aufgezeigt. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe lernen die Teilnehmenden vier Methoden zu unterschiedlichen BNE-Themen kennen (Ökologie, Ökonomie, Soziales, Politik), die sie selbst aktiv ausprobieren können, um diese anschließend für die eigene Bildungsarbeit anzuwenden. Auf dieser Grundlage können Lehrkräfte Werte der Nachhaltigkeit zielgruppengerecht vermitteln und ihre Teilnehmenden zum selbständigen Nachdenken, Diskutieren und Handelnanregen.
3. Digitaler Wissenschaft-Praxis-Dialog
„Kritische Lebensereignisse – Lernen nach der Flucht“Julia Backe, Coachin, Supervisorin, Teambildnerin, Moderatorin, AutorinFreitag, 17. Dezember (12-13 Uhr) – online über ZOOM Anmeldung unter: https://app.vhs-nrw.de/forms/p/weiter-bilden-lebensereignisse Liebe Kolleg*innen, weiter bilden. DIE Zeitschrift für Erwachsenenbildung und der Landesverband der Volkshochschulen von NRW laden unter dem Titel „weiter bilden – gemeinsam weiter denken“ zu vierteljährlichen digitalen Dialogformaten ein. Die Schwerpunktthemen der weiter bilden nehmen wir zum Anlass, aktuelle Themen und Herausforderungen der gemeinwohlorientierten Erwachsenenbildung aufzugreifen und mit fachkundigen Menschen aus Wissenschaft und Weiterbildungspraxis zu diskutieren. Wir möchten mit Ihnen ins Gespräch kommen zu ausgewählten Leitartikeln der Fachzeitschrift, wissenschaftliche Impulse in die Weiterbildungspraxis übersetzen und gemeinsam die Zukunft der gemeinwohlorientierten Weiterbildung weiterdenken. Thema der dritten gemeinsamen Dialogveranstaltung am 17. Dezember (12-13 Uhr) ist Flucht als kritisches Lebensereignis: Diskutieren möchten wir die folgenden Fragen: • Was kann Erwachsenenbildung bei Betroffenen leisten?• Wo liegen fachliche und menschliche Grenzen?• Wie kann das leitende Personal die Lehrenden unterstützen? Darüber sprechen die Leiterin der vhs Oelde-Ennigerloh Heike Ewers und der pädagogische Mitarbeiter der vhs Ravensberg Olivier Tchoing Godje mit Julia Backe, Diplom-Pädagogin und systemische Coachin. Julia Backe ist Autorin der weiter-bilden-Ausgabe mit dem Titel „Kritische Lebensereignisse“. Diese digitale Dialogveranstaltung findet in Kooperation von Landesverband und der „weiter bilden“ am 17. Dezember von 12 bis 13 Uhr, statt und richtet sich an hauptamtliche und freiberufliche Mitarbeiterinnen der Volkshochschulen und interessierte Partnerinnen in der Erwachsenenbildung.Die Einladung darf gerne über die Volkshochschulen hinaus an Bildungsnetzwerke und an Bildungspartner*innen weitergeleitet werden. Interessierte bitten wir vorab um Anmeldung über diesen Link. Neben den regelmäßigen Wissenschaft-Praxis-Dialogen anlässlich der Heft-Veröffentlichungen wird der Landesverband zukünftig ausgewählte Artikel der Fachzeitschrift auf der Webseite zugänglich machen und die Redaktion bei der Vermittlung von Zeitschriftenbeiträgen aus der Weiterbildungspraxis aktiv unterstützen. Informationen zur Organisation und Anmeldung zum nächsten Wissenschaft-Praxis-Dialog: Wer kann teilnehmen?Das Angebot richtet sich an alle, die an Volkshochschulen arbeiten und / oder sich für die gemeinwohlorientierte Erwachsenenbildung interessieren. Die Einladung darf gerne über die Volkshochschulen hinaus in Bildungsnetzwerke und an Bildungspartner*innen weitergeleitet werden. Wie laufen die Online-Dialoge ab?Wir starten mit einem kurzweiligen Impulsvortrag, dem sich eine Podiumsdiskussion mit Kolleg*innen aus den Volkshochschulen in NRW anschließt. Wir freuen uns, wenn Sie als Teilnehmende dasDialogangebot nutzen und über den Chat des Konferenztools Ihre Fragen, Kommentare und Anregungen einbringen. Wie sind die technischen Voraussetzungen?Der Dialog findet statt über das Konferenztool Zoom. Wie melde ich mich an?Wir bitten um Anmeldung bis zum über diesen Anmeldelink.Nach der Anmeldung erhalten Sie wenige Tage vor der Veranstaltung einen Zugangslink zur Konferenz. An wen wende ich mich bei Fragen zur Anmeldung, Organisation und zum Technischem Support?Monika Bothen vom Landesverband NRW steht Ihnen bei Rückfragen gerne zur Verfügung: bothen@vhs-nrw.de | 0211 542141-44. Falls Sie vorab selbst einen Technikcheck machen möchten, können Sie Ihr System unter: https://zoom.us/test testen. Datenschutzhinweis zum Zoom-KonferenztoolVorsorglich weisen wir darauf hin, dass im Rahmen der Online-Veranstaltung der US-Dienstleister Zoom Video Communications Inc. (Zoom) genutzt wird und dabei auch personenbezogene Daten in die USA übermittelt werden können, obwohl die EU-Kommission nicht generell ein der EU angemessenes Datenschutzniveau für die USA festgestellt hat und die Daten insbesondere dem Zugriff von Sicherheitsbehörden unterliegen können, ohne dass angemessene Rechtsbehelfe hiergegen bestehen. Hierbei werden die EU-Standardvertragsklauseln mit weiteren Umsetzungsmaßnahmen als Grundlage der Übermittlung angewendet. Weitere Informationen zum Datenschutz finden Sie unter https://zoom.us/docs/de-de/privacy-and-legal.html
ZQ O – additive Zusatzqualifizierung für Lehrkräfte in Orientierungskursen

Am 03.02.2022 startet ein neuer Durchgang in Präsenz (2G Regel) in Bergisch Gladbach
„Selbstbestimmt und fair am Dialog im Netz teilhaben – jede Meinung zählt!“

In einer Initiative für Meinungsvielfalt und Informationskompetenz haben der Landesverband der Volkshochschulen von NRW e.V. und die Landesanstalt für Medien NRW im Rahmen eines Kooperationsprojekts mit der Staatskanzlei des Landes NRW unter dem Titel „Selbstbestimmt und fair am Dialog im Netz teilhaben – jede Meinung zählt!“ ein Konzept für Bildungsangebote zur Förderung der Medienkompetenz entwickelt. In diesem können sich die Teilnehmenden in der Medienproduktion ausprobieren und Sicherheit gewinnen. Sie erproben wie sie sich mit Dritten austauschen können und lernen wie eigene Beiträge entstehen und sicher publiziert werden können. Darüber hinaus erfahren sie mehr über die Arbeit professioneller Journalisten und werden für die Bedeutung der Nachrichten- und Informationskompetenz in einer demokratischen Gesellschaft sensibilisiert. Die Kooperationspartner*innen laden daher zur folgenden digitalen Veranstaltung ein: Digitale Kick-off-Veranstaltung des Kooperationsprojekts„Selbstbestimmt und fair am Dialog im Netz teilhaben – jede Meinung zählt!“ am 18. November 2021 von 9 bis ca. 11 Uhr Im Rahmen der Kick-Off-Veranstaltung erhalten die Volkshochschulen alle Informationen rund um das entwickelte Bildungskonzept, das zunächst an insgesamt 25 vhs-Standorten in NRW umgesetzt werden soll. Für diese erste Phase der Erprobung des Bildungsangebots wird die Finanzierung durch die Projektpartner übernommen. Weitere Informationen bezüglich des Kooperationsprojekts erhalten Sie während der Kick-off-Veranstaltung am 18. November 2021. Details zur Veranstaltung Begrüßung (Staatskanzlei NRW, Landesanstalt für Medien NRW, Landesverband der Volkshochschulen von NRW e. V.) Details zum Projekt „Selbstbestimmt und fair am Dialog im Netz teilhaben – jede Meinung zählt!“ Vorstellung der Medienbox NRW Vorstellung des Bildungsangebotes „Handyvideos selbst gemacht: produzieren lernen, ausprobieren, austauschen, veröffentlichen“ Vorstellung des Rundum-sorglos-Pakets Schnupperworkshop In 3 Schritten zum Bildungsangebot an Ihrer Volkshochschulees Rundum-sorglos-Pakets Organisatorische Hinweise Die Veranstaltung richtet sich in erster Linie an alle Leitungen der Volkshochschulen in NRW, an HPM des Fachbereiches Politische Bildung sowie an HPM mit di¬rektem Bezug zu Themenbereichen „Medienkompetenz“, „Informations- und Nachrichtenkompetenz“, „digitale Bildung“ und „Digitalisierung“. Anmeldung Der Vortrag findet über das Konferenztool ZOOM im virtuellen Raum statt. Eine Anmeldung ist bis zum 16.11.2021 unter dem folgenden Link möglich. Unter diesem Link können sich Interessierte ab sofort für die digitale Kickoff-Veranstaltung anmelden. Kontakt für inhaltliche RückfragenAnna Hutnik | hutnik@vhs-nrw.de | Tel: 0211 542141 35 Der Landesverband freut sich, Sie am 18. November im Rahmen der digitalen Kickoff-Veranstaltung begrüßen zu dürfen.
Impfdialog vhs XY
Wissenshappen: „Get In!“ – Arbeitsmaterialien der Verbraucherzentrale NRW für den DaZ- und Grundbildungsunterricht

Mittwoch, 30.06.2021, 11:00 – 12:00 Uhr Dr. Ingrid Majid, Verbraucherzentrale NRW Ort: Zoom-Raum des Alphanetz NRW Anmeldung unter: https://www.vhs.cloud/wws/26.php?f=MjMwOTYtNDY4MTUxNDM1Mzc4LdHFXExK8Xh0z9kOMfHQ4jjj-eUE&a Im Projekt „Get In! Fit für den Konsumalltag in Deutschland“ wurden von der Verbraucherzentrale NRW Unterrichtsmaterialien zu unterschiedlichen Alltags- und Konsumthemen wie Verträge, Wohnen und Geldangelegenheiten entwickelt. Mit einer Förderung neu Zugewanderter im Hintergrund richten sich diese Materialien in erster Linie an Lehrkräfte und Lernende im Bereich Deutsch als Fremd- und Zweitsprache. Sie sind aber ebenfalls potentiell im Alphabetisierungs- und Grundbildungsunterricht für deutschsprachige Erwachsene einsetzbar. Am 30.06.2021 wird Dr. Ingrid Majid die Konzepte und Materialien des Projektes allen interessierten Fachbereichsleitungen und Kursleiteden vorstellen.
„Kooperationsvertrag NRW: Ein Ansatz zur digitalen Zusammenarbeit vor Ort“

Datum/Uhrzeit: Mi, 09.06.2021 (10:00 Uhr – 12:00 Uhr) Ort: vhs.cloud